
Die nebenstehende Person / Organisation wurde vorgeschlagen für den Werte Award der Neues Leben Stiftung in der Kategorie 2:
| Vorgeschlagen wurde | |
| Name | Freunde nehmen Rücksicht (f.ü.r. e.V.) |
| Name | Angelika Egli |
| Anschrift | Postfach 11 54 |
| Ort | 72206 Altensteig |
Der Kampf gegen die zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern ist primär eine erzieherische Aufgabe der Eltern. Im Jahr 2000 wollten einige Eltern nicht nur auf schulinitiierte Präventionsprojekte warten, sondern gründeten zusammen mit Erziehern einen Arbeitskreis. Heute ist f.ü.r. ein eingetragener Verein, der Eltern unterstützt und schult, um das Gewaltpräventionsprojekt in ihren Schulen selbst durchführen zu können. Bundesweit gibt es inzwischen etwa 50 solcher Elterngruppen.
f.ü.r bietet eine Möglichkeit für Eltern, positiven Einfluss auf das Miteinander in einer Schulklasse zu nehmen. Es setzt ein Zeichen zwischen Lehrern und Eltern: Wir ziehen an einem Strang, entgegen der zunehmenden Distanz.
Das oberste Ziel des Projektes ist die Gewaltprävention. Kindern im Grundschulalter wird Handwerkszeug mitgegeben, mit dem die Klassengemeinschaft gestärkt, christliche Werte (Nächstenliebe, Achtung, Vergebung) vermittelt, destruktives Verhalten abgebaut und ein besserer Umgang mit Gewalt erzielt wird.
Dazu gehört:
Das Thema Gewaltprävention soll auf möglichst kreative und abwechslungsreiche Art und Weise in fünf Schulstunden behandelt werden. Hierzu einige Beispiele:
Durch vielfältige methodische Ansätze und häufigen Personen- und Szenenwechsel zeigen die Schüler eine hohe Motivation und Begeisterung.
f.ü.r. wurde im Dezember 2003 in das Netzwerk Gewalt des Kulturministerium BW aufgenommen und wird von Gewaltpräventionsberatern empfohlen.
Alle Teammitglieder arbeiten ehrenamtlich mit und wenden private Mittel auf, um das f.ü.r-Projekt zu ermöglichen.
Freunde üben Rücksicht (f.ü.r. e. V.), 72206 Altensteig
Der Kampf gegen die zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern ist primär eine erzieherische Aufgabe der Eltern. Im Jahr 2000 wollten einige Eltern nicht nur auf schulinitiierte Präventionsprojekte warten, sondern gründeten zusammen mit Erziehern einen Arbeitskreis. Heute ist f.ü.r. ein eingetragener Verein, der Eltern unterstützt und schult, um das Gewaltpräventionsprojekt in ihren Schulen selbst durchführen zu können.