Neues Leben Stiftung
 
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Kategorie III: Der Werte-Award für das herausragende Lebenswerk


Roland Mörtzschke, Die Brücke – Bad Kreuznach, 55543 Bad Kreuznach
Roland Mörtzschke und seine Familie bringen sich mit ganzem Herzen in die Gemeindearbeit ein und leben ein authentisches Christsein für und in Bad Kreuznach. Dank Ihrer treuen Arbeit ließ Gott innerhalb von 35 Jahren aus einem kleinen Hauskreis eine große Gemeinde mit durchschnittlich 190 Gottesdienstbesuchern und vielen Arbeitsbereichen entstehen.

Otto Schaude, 72766 Reutlingen
Im Laufe der Jahre 1979 bis ca. 2000 konnte Otto Schaude seine Erfahrungen einbringen und bei der Gründung von etwa 30 christlichen Schulen mitwirken. Hinzu kamen zahlreiche Sitzungen der AEBS und Tagungen für Lehrer auf Bundesebene. Er hat die heutigen christlichen Schulen in Deutschland maßgeblich mit geprägt.

Peter und Renate Wagner, 51105 Köln
Peter Wagner ist seit Beendigung seiner Ausbildung in Bad Liebenzell sein ganzes Dienstleben beim Blauen Kreuz in Deutschland tätig gewesen. Nach fünfjähriger Ausbildung wurde er 1958 für die Blaukreuzarbeit als Sekretär eingesegnet.

Joachim Heffter, 26801 Moormerland
Joachim Heffter ist im Auftrag des VES (Verein für evangelische Schulerziehung) seit 1987 Leiter der Freien Christlichen Schule in Ostfriesland. Im August 1987 hat er die freie Christliche Schule mit 26 Schülern in 2 Klassen und mit 2 Lehrern gegründet. Bis heute ist die Schule auf ca. 1200 Schüler angewachsen, die in den Klassen 1 bis 13 von mehr als 80 Lehrern unterrichtet werden.

Prof. Dr. Norbert Müller, 55129 Mainz
Prof. Dr. Norbert Müller ist seit 1998 Professor für Sportgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In seiner Jugend war er selbst mehrfacher Pfalz- und Hochschulmeister in der Leichtathletik sowie zweifacher Deutscher Jugend-/Juniorenmeister im Rasenkraftsport. Heute lehrt und forscht er in den Bereichen Sportgeschichte, Sportverwaltung, Behindertensport und Leichtathletik.

Hildegard Reinhardt, 56379 Winden/Nassau
Die Arbeit von Hildegard Reinhardt begann mit der Telefonseelsorge in Koblenz. Durch Anrufe und persönliche Gespräche mit jungen Menschen wurde ihr und ihrem Mann Valentin klar, wie dringend nötig es ist, Jugendliche in schwierigen Lebensphasen zu begleiten. Daraufhin entstand der Teetreff in Koblenz.

Reinhard Klein, 75180 Pforzheim
Die Not benachteiligter Menschen wahr zu nehmen, sich persönlich für sie einzusetzen und andere für das ehrenamtliche Engagement zu gewinnen – diese Haltung prägt das Leben von Reinhard Klein. Deshalb gründete er vor 15 Jahren den Verein "Hilfe zum Leben e.V.", der sich für das ungeborene Leben, für ungewollt Schwangere und für Familien in Not einsetzt.

Monika und Kurt Stotz, Dienet einander e. V., 72290 Loßburg
Schon 1980 begannen Kurt und Monika Stotz mit ihren Urlaubsangeboten für Menschen mit Behinderungen. Aus einem Angebot sind inzwischen jährlich 14 Angebote geworden mit Urlaubszielen in verschiedenen Orten in Deutschland und Österreich.

Viktor Brakowski, 31707 Bad Eilsen
Angefangen hat alles vor ca. 30 Jahren: Viktor Brakowski ging mit seinem Jugendkreis in die Jugendvollzugsanstalt, um dort einen Gottesdienst zu gestalten. Durch die Gespräche mit den Inhaftierten tief berührt, entstand die Idee, diesen Menschen in ihrer Not langfristig zu begegnen. Daraufhin entstand 1988 der Verein der Gefährdetenhilfe.

Dr. Theo Lehmann, 09114 Chemnitz
Fragt man den heute 75jährigen Theo Lehmann selbst nach seinem Lebenswerk, nennt er die Erforschung und Verbreitung der Gospelmusik, sowie die Verbreitung der biblischen Botschaft besonders unter Jugendlichen.

Gerhard und Rosemarie Jalowski, 07973 Greiz
Gerhard und Rosemarie Jalowski beenden im Oktober 2009 offiziell einen eindrucksvollen und in seiner Nachhaltigkeit fast einmaligen Dienst. Die Spuren, die sie hinterließen sind prägend für eine ganze Region, vor allem aber für hunderte von Menschen mit Behinderungen. „Hausvater“ und „Hausmutter“ waren für sie nicht nur ein Dienstbegriff, sondern eine Verpflichtung, die sie Tag und Nacht für hilfsbedürftige Menschen da sein ließen.

Sieglinde Drechsler, Burgarbeit, 04277 Leipzig
Aufgrund der Privatinitiative von Sieglinde Drechsler entstand 1978 die Burgarbeit im Süden Leipzigs. Damals begann die Diplomsozialpädagogin in ihrer freien Zeit Kinder von der Straße einzuladen um mit ihnen gemeinsam ihre Freizeit zu gestalten und somit auch ihre Lebensführung zu prägen.

Gerhard und Rita Windhövel, 58256 Ennepetal
Gerhard und Rita Windhövel fingen 1984 in einer Familiengruppe im Kinderheim an LEGOsteine zu sammeln. Sie waren gedacht für die 6 Heimkinder und die 3 eigenen, mit denen sie einige Zeit im Heim gelebt haben. Seit etwa 1990 sammelten sie gezielt weitere Steine, um eine kleine Stadt bauen zu können.

Auch Sie können sich an der Bewertung der nominierten Vorschläge beteiligen!
Die Online-Abstimmung vom 15. bis 31. August 2009, und damit auch Ihre Stimme, ist ein wichtiges Barometer für die Jury. Jeder hat die Möglichkeit in jeder Kategorie eine Stimme abzugeben.




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